Wenn man denkt es geht nicht mehr…

Wieder einmal wurde ich eingeladen, über das Lucerne Festival zu berichten – was mir unheimlich viel Freude bereitete! Trotz dass es ein sehr chaotischer Tag war:

Beim morgendlichen Gang zur Toilette (sorry, TMI) flutete ich mein geliebtes Handy, so dass ich nicht mehr erreichbar war und auch niemanden erreichen konnte. Dies war eher blöd, da am gleichen Tag Zügeltag meiner neuen Mitbewohnerin war und sie keinen Schlüssel hatte, diesen aber brauchte, und ich ihr schreiben wollte, da ich ja nicht zuhause sein würde… Chaos pur! Ich suchte also ihre Handynummer via Mail (zum Glück hatten wir zuerst via Mail Kontakt, das soll es ja auch noch geben) und wurde glücklicherweise von meinem Freund unterstützt, der sie kontaktierte. Sie bekam zum Glück die Meldung, ich vergass die Hälfte meiner Sachen zuhause, verlor so eine wertvolle Arbeitsstunde und war kurz vor dem Kollaps, als dann auch noch mein Computer insgesamt Bachelorarbeit abstürzte, ich einen Velounfall hatte und mich nun wirklich wie im falschen Film fühlte… Nein, so weit kam es zum Glück nicht! Ich ging dann also ans Lucerne Festival und hatte es lustig, es ging ja schliesslich um Humor. Ich durfte auch ein bisschen fangirlen (sehr zivilisiert natürlich) – man trifft nicht alle Tage auf Andras Schiff! Unter all den hübsch gekleideten High Society Menschen fand ich sogar noch eine Freundin, die alles etwas besser machte. Wieder zuhause, brachte ich einen schlimmen Tag zu Ende und ging ganz schnell schlafen – kann ja nur besser werden!

Also, ich will euch den Artikel nicht länger vorenthalten: Plädoyer für mehr Polyphonie

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