Portugal: neue Perspektiven

Wir haben Ende November. Wie immer, wenn ich viel Stress habe, fällt mir ein, welche Blogposts schon lange überfällig sind. Der Reiseblog über Portugal im Juni (!!!) ist es definitiv.

Die zwei Wochen, die wir in diesem Land verbracht haben, waren intensiv und lehrreich. Kontrastreich – so könnte man diese Land wohl am besten beschreiben. Von Porto aus ging es zuerst in den Norden, wo ein eher kühler, rauer Wind herrscht. Hier ist alles etwas höher gelegen, etwas gemütlicher, ruhiger.

Weiter geht es direkt in den Süden, Lagos ruft! Hier wimmelt es von Touristen, die Preise und der Temperaturpegel steigen drastisch an. Auch hier, die Landschaften sind wunderschön, die Hotelanlagen jedoch nicht. Auch in Portimao ist dies nicht anders, hier bleiben wir jedoch ein paar Tage und geniessen den Strand, die Sonnenuntergänge, die hohen Wellen.

Heim geht es von Lissabon. Die Hauptstadt Portugals hat eine lange und berühmte Geschichte hinter sich, die man heute noch merkt. Die verschiedenen Viertel sind sehr fasziniert und trotz vieler Touristen spürt man den Flair der Künstlerstadt.

Nun möchte ich aber die Bilder sprechen lassen:

 

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