Zrugg in da Berga

Als der Zug langsam in Chur einfährt, erfüllt sich mein Herz mit wohligen Gefühlen. Ob’s nun die abendlichen Sonnenstrahlen, der Anblick des Calanda oder die Freude, wieder zuhause zu sein, sind, die mir ein Lächeln auf die Lippen zaubern und diese grässliche Anspannung der letzten Monate langsam löst, ist nicht wirklich wichtig.

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Warum ich trotzdem Journalistin bin

«Warum willst du bloss Journalistin werden? Also ich könnte das nicht. Es ist super stressig, man verdient schlecht, erhält in der Gesellschaft kaum Anerkennung und hat sowieso keine Karrierechancen.» Das Urteil meines Umfeldes ist vernichtend. Kaum ein Beruf hat so einen schlechten Ruf, bringt so viele Vorurteile mit sich. Warum ich es mir dennoch antue? Die Freude am Schreiben, Neugierde und auch ein bisschen Ideologie. Wer schreibt, wird schliesslich auch gelesen, nicht wahr?

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Ein Zürcher Model hält Luzern den Spiegel vor

Seit ein paar Wochen fällt in der kreativen Community eine neue Facebook-Seite auf: «Lozärn läbt». Dahinter steckt ein Zürcher Model. Sie findet: Luzern fehle es an Lifestyle und die Stadt resigniere. Darum will sie Luzern einen Schub geben.
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«Die Schweiz ist ein traumfeindliches Land»

Der Fotograf Marco Grob wanderte vor 13 Jahren von Olten in die USA aus und wurde zum Star der Portraitfotografie. Im Interview mit persoenlich.com erzählt er, was ihn dazu bewogen hat, wie die Arbeit mit berühmten Menschen ist und wen er gerne noch portraitieren würde.